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Garnelenfischer
Yellow Fire Garnele Neocaridina davidi, gelb mit Neonstreifen

Symbolbild. Echte Fotos von Marktplatz-Angeboten folgen laufend.

Yellow Fire Garnele auch Yellow Fire Neon

Neocaridina davidi var. yellow

Garnelenfischer verkauft diese Art nicht selbst

Anfänger

Zitronengelb mit Neonstreifen auf dem Rücken. Für Leute, die Grau im Wohnzimmer haben.

Kein Angebot von Garnelenfischer

Garnelenfischer züchtet und verkauft diese Art nicht selbst. Du findest Yellow Fire Garnele bei Schweizer Züchterinnen und Züchtern auf dem kostenlosen Marktplatz, mit Preis, Menge und Wasserwerten direkt im Inserat.

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Kaufvertrag und Versand direkt mit dem jeweiligen Händler

Wasser

Temperatur
18 bis 26 °C
pH-Wert
6.5 bis 8.0
Gesamthärte
6 bis 20 °dGH
Karbonathärte
3 bis 15 °dKH
Leitwert
200 bis 800 µS/cm

Tier

Endgrösse
2.5 bis 3.5 cm
Übliche Abgabegrösse
ca. 1 bis 1.5 cm, verbindlich im Inserat
Übliches Abgabealter
2 bis 3 Monate, verbindlich im Inserat
Lebenserwartung
18 bis 24 Monate
Schwierigkeit
Anfänger

Becken

Beckengrösse
ab 20 Liter
Gruppengrösse
ab 10 Tieren
Heizung
nicht nötig
Filter
Schwammfilter
Herkunft
je nach Marktplatz-Händler, siehe Inserat

Über die Yellow Fire Garnele

Die Yellow Fire ist die freundlichste Farbe im Becken. Auf dunklem Bodengrund leuchtet sie wie eine Warnweste, und der helle Rückenstreifen (Neon) macht sie auch im Pflanzendickicht sichtbar. Sie ist genauso robust wie die roten Linien und vermehrt sich ebenso gerne. Ein Tipp vom Fischer: Yellow Fire nicht mit Orange Sakura im selben Becken halten, sonst gibt es nach zwei Generationen Aprikose.

Haltung und Pflege

Die Yellow Fire Garnele braucht kein Spezialwasser. Sie kommt mit typischem Schweizer Leitungswasser zurecht, das in den meisten Regionen zwischen 10 und 25 °dGH liegt. Wichtiger als der exakte Wert ist, dass er stabil bleibt. Ein Becken ab 20 Litern mit einem Schwammfilter, etwas Moos, einer Wurzel und ein paar Pflanzen reicht vollkommen. Eine Heizung ist bei Zimmertemperatur nicht nötig; unter 18 °C werden die Tiere träge und vermehren sich langsamer, was ihnen aber nicht schadet.

Gefüttert wird sparsam: zwei- bis dreimal pro Woche eine kleine Menge Garnelenfutter, dazu getrocknetes Laub (Seemandelbaum, Buche, Eiche) und Erlenzäpfchen. Der Grossteil der Nahrung ist Biofilm, der von selbst im Becken wächst. Zu viel Futter ist die häufigste Ursache für Probleme, nicht zu wenig.

Beim Wasserwechsel gilt: lieber wöchentlich 10 bis 20 Prozent als monatlich die Hälfte. Grosse Wechsel können eine Häutung auslösen, und eine unpassend getimte Häutung überleben nicht alle Tiere. Mehr dazu steht im Wasserwerte-Ratgeber.

Vergesellschaftung

Neocaridina passen zu ruhigen Kleinfischen wie Bärblingen und Panzerwelsen sowie zu Schnecken. Nicht geeignet sind Kampffische, Buntbarsche, grössere Salmler und alles, was ein Maul hat, in das eine 1 cm grosse Jungarnele passt. In einem gut bepflanzten Becken überlebt trotzdem meist ein Teil des Nachwuchses. Wer eine wachsende Kolonie will, hält Garnelen ohne Fische. Details in der Vergesellschaftungs-Liste.

Häufige Fragen zur Yellow Fire Garnele

Was bedeutet Neon bei der Yellow Fire?

Neon bezeichnet den hellen, fast weissen Streifen auf dem Rücken. Er ist Selektionsmerkmal, kein anderer Farbschlag.

Wie viele Yellow Fire Garnele soll ich nehmen?

Mindestens zehn Tiere. In dieser Gruppengrösse sind statistisch beide Geschlechter dabei und die Tiere zeigen ihr normales Verhalten. Für ein Becken ab 40 Litern sind zwanzig Tiere sinnvoll. Die genaue Mindestabnahme legt der jeweilige Marktplatz-Händler in seinem Inserat fest.

Wie kommen die Tiere bei mir an?

Das entscheidet der Marktplatz-Händler, bei dem du bestellst. Üblich ist ein doppelter Wasserbeutel mit Moos zum Festhalten, in einer Styroporbox, mit Heatpack oder Coolpack je nach Wetter. Was bei Totankunft gilt, regelt der Händler in seinem Inserat; Garnelenfischer selbst verkauft Yellow Fire Garnele nicht und ist an der Lieferung nicht beteiligt.

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