Red Fire Garnele
Neocaridina davidi var. red
Die Klassikerin. Knallrot, robust, vermehrungsfreudig und der Grund, warum der Fischer nie mehr fischen ging.
Symbolbild. Echte Fotos aus unseren Zuchtbecken folgen laufend.
Neocaridina davidi var. yellow
Zitronengelb mit Neonstreifen auf dem Rücken. Für Leute, die Grau im Wohnzimmer haben.
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Mindestbestellung 10 Tiere · Versand CHF 9.90 · gratis ab CHF 90
Die Yellow Fire ist die freundlichste Farbe im Becken. Auf dunklem Bodengrund leuchtet sie wie eine Warnweste, und der helle Rückenstreifen (Neon) macht sie auch im Pflanzendickicht sichtbar. Sie ist genauso robust wie die roten Linien und vermehrt sich ebenso gerne. Ein Tipp vom Fischer: Yellow Fire nicht mit Orange Sakura im selben Becken halten, sonst gibt es nach zwei Generationen Aprikose.
Die Yellow Fire Garnele braucht kein Spezialwasser. Sie kommt mit typischem Schweizer Leitungswasser zurecht, das in den meisten Regionen zwischen 10 und 25 °dGH liegt. Wichtiger als der exakte Wert ist, dass er stabil bleibt. Ein Becken ab 20 Litern mit einem Schwammfilter, etwas Moos, einer Wurzel und ein paar Pflanzen reicht vollkommen. Eine Heizung ist bei Zimmertemperatur nicht nötig; unter 18 °C werden die Tiere träge und vermehren sich langsamer, was ihnen aber nicht schadet.
Gefüttert wird sparsam: zwei- bis dreimal pro Woche eine kleine Menge Garnelenfutter, dazu getrocknetes Laub (Seemandelbaum, Buche, Eiche) und Erlenzäpfchen. Der Grossteil der Nahrung ist Biofilm, der von selbst im Becken wächst. Zu viel Futter ist die häufigste Ursache für Probleme, nicht zu wenig.
Beim Wasserwechsel gilt: lieber wöchentlich 10 bis 20 Prozent als monatlich die Hälfte. Grosse Wechsel können eine Häutung auslösen, und eine unpassend getimte Häutung überleben nicht alle Tiere. Mehr dazu steht im Wasserwerte-Ratgeber.
Neocaridina passen zu ruhigen Kleinfischen wie Bärblingen und Panzerwelsen sowie zu Schnecken. Nicht geeignet sind Kampffische, Buntbarsche, grössere Salmler und alles, was ein Maul hat, in das eine 1 cm grosse Jungarnele passt. In einem gut bepflanzten Becken überlebt trotzdem meist ein Teil des Nachwuchses. Wer eine wachsende Kolonie will, hält Garnelen ohne Fische. Details in der Vergesellschaftungs-Liste.
Neon bezeichnet den hellen, fast weissen Streifen auf dem Rücken. Er ist Selektionsmerkmal, kein anderer Farbschlag.
Mindestens zehn Tiere. In dieser Gruppengrösse sind statistisch beide Geschlechter dabei und die Tiere zeigen ihr normales Verhalten. Für ein Becken ab 40 Litern sind zwanzig Tiere sinnvoll.
In einem doppelten Wasserbeutel mit Moos zum Festhalten, in einer Styroporbox, mit Heatpack oder Coolpack je nach Wetter. Versand am Montag und Mittwoch, Ankunft am Folgetag. Kommt ein Tier tot an, ersetzen wir es.
Neocaridina davidi var. red
Die Klassikerin. Knallrot, robust, vermehrungsfreudig und der Grund, warum der Fischer nie mehr fischen ging.
Neocaridina davidi var. red sakura
Rot mit Charakter: leicht gemustert, ein bisschen transparent, dafür umso lebhafter.
Neocaridina davidi var. red rili
Roter Kopf, roter Schwanz, durchsichtige Mitte. Diese Garnele trägt ein Tattoo.