Bunter Mix, 15 Tiere
Neocaridina davidi
Rot, Gelb und Blau als Set-Idee: drei Farben für drei kleine Becken. Wie ein Händler sein Set zusammenstellt, steht im Inserat.
Symbolbild. Echte Fotos von Marktplatz-Angeboten folgen laufend.
Neocaridina davidi var. red
Garnelenfischer verkauft diese Art nicht selbst
Die Set-Idee für den ersten Fang: zehn Tiere einer Farbe und etwas Moos. Wie ein Händler sein Set zusammenstellt, steht im Inserat.
Kein Angebot von Garnelenfischer
Garnelenfischer züchtet und verkauft diese Art nicht selbst. Du findest Starterset für Anfänger bei Schweizer Züchterinnen und Züchtern auf dem kostenlosen Marktplatz, mit Preis, Menge und Wasserwerten direkt im Inserat.
Auf dem Marktplatz suchenKaufvertrag und Versand direkt mit dem jeweiligen Händler
Ein Starterset ist die Idee für alle, die noch nie Garnelen hatten und es richtig machen wollen: zehn Tiere einer Farbe und ein Bündel Moos, an dem sie sich beim Transport festhalten und später weiden. Garnelenfischer stellt keine Sets zusammen und verschickt keine. Ob, wie und zu welchem Preis eine Züchterin oder ein Züchter auf dem Marktplatz ein solches Set anbietet, steht im jeweiligen Inserat. Die Eingewöhnung erklärt der Ratgeber zur Tropfmethode.
Kein Paket von Garnelenfischer. Bei Händlern oft zusammengestellt: rund 10 Tiere einer Farbe und ein Moosbündel. Was ein Set tatsächlich enthält, steht verbindlich im jeweiligen Inserat.
Die Starterset für Anfänger braucht kein Spezialwasser. Sie kommt mit typischem Schweizer Leitungswasser zurecht, das in den meisten Regionen zwischen 10 und 25 °dGH liegt. Wichtiger als der exakte Wert ist, dass er stabil bleibt. Ein Becken ab 20 Litern mit einem Schwammfilter, etwas Moos, einer Wurzel und ein paar Pflanzen reicht vollkommen. Eine Heizung ist bei Zimmertemperatur nicht nötig; unter 18 °C werden die Tiere träge und vermehren sich langsamer, was ihnen aber nicht schadet.
Gefüttert wird sparsam: zwei- bis dreimal pro Woche eine kleine Menge Garnelenfutter, dazu getrocknetes Laub (Seemandelbaum, Buche, Eiche) und Erlenzäpfchen. Der Grossteil der Nahrung ist Biofilm, der von selbst im Becken wächst. Zu viel Futter ist die häufigste Ursache für Probleme, nicht zu wenig.
Beim Wasserwechsel gilt: lieber wöchentlich 10 bis 20 Prozent als monatlich die Hälfte. Grosse Wechsel können eine Häutung auslösen, und eine unpassend getimte Häutung überleben nicht alle Tiere. Mehr dazu steht im Wasserwerte-Ratgeber.
Neocaridina passen zu ruhigen Kleinfischen wie Bärblingen und Panzerwelsen sowie zu Schnecken. Nicht geeignet sind Kampffische, Buntbarsche, grössere Salmler und alles, was ein Maul hat, in das eine 1 cm grosse Jungarnele passt. In einem gut bepflanzten Becken überlebt trotzdem meist ein Teil des Nachwuchses. Wer eine wachsende Kolonie will, hält Garnelen ohne Fische. Details in der Vergesellschaftungs-Liste.
Ab 20 Liter mit Filter (Schwammfilter reicht), etwas Moos oder Pflanzen und ein eingefahrenes Becken (mindestens 3 bis 4 Wochen). Keine Heizung nötig.
Mindestens zehn Tiere. In dieser Gruppengrösse sind statistisch beide Geschlechter dabei und die Tiere zeigen ihr normales Verhalten. Für ein Becken ab 40 Litern sind zwanzig Tiere sinnvoll. Die genaue Mindestabnahme legt der jeweilige Marktplatz-Händler in seinem Inserat fest.
Das entscheidet der Marktplatz-Händler, bei dem du bestellst. Üblich ist ein doppelter Wasserbeutel mit Moos zum Festhalten, in einer Styroporbox, mit Heatpack oder Coolpack je nach Wetter. Was bei Totankunft gilt, regelt der Händler in seinem Inserat; Garnelenfischer selbst verkauft Starterset für Anfänger nicht und ist an der Lieferung nicht beteiligt.
Neocaridina davidi
Rot, Gelb und Blau als Set-Idee: drei Farben für drei kleine Becken. Wie ein Händler sein Set zusammenstellt, steht im Inserat.
Neocaridina davidi var. red
Die Klassikerin. Knallrot, robust, vermehrungsfreudig und der Grund, warum der Fischer nie mehr fischen ging.
Neocaridina davidi var. red sakura
Rot mit Charakter: leicht gemustert, ein bisschen transparent, dafür umso lebhafter.