Red Fire Garnele
Neocaridina davidi var. red
Die Klassikerin. Knallrot, robust, vermehrungsfreudig und der Grund, warum der Fischer nie mehr fischen ging.
Symbolbild. Echte Fotos von Marktplatz-Angeboten folgen laufend.
Neocaridina davidi var. red rili
Garnelenfischer verkauft diese Art nicht selbst
Roter Kopf, roter Schwanz, durchsichtige Mitte. Diese Garnele trägt ein Tattoo.
Kein Angebot von Garnelenfischer
Garnelenfischer züchtet und verkauft diese Art nicht selbst. Du findest Red Rili Garnele bei Schweizer Züchterinnen und Züchtern auf dem kostenlosen Marktplatz, mit Preis, Menge und Wasserwerten direkt im Inserat.
Auf dem Marktplatz suchenKaufvertrag und Versand direkt mit dem jeweiligen Händler
Die Red Rili ist aus der Red Fire entstanden und hat sich entschieden, in der Mitte transparent zu bleiben. Das Muster variiert von Tier zu Tier, manche haben nur einen roten Sattel, andere fast einen durchgehenden Mantel. Sie ist genauso pflegeleicht wie ihre rote Verwandtschaft und ein Hingucker für alle, die es gemustert mögen.
Die Red Rili Garnele braucht kein Spezialwasser. Sie kommt mit typischem Schweizer Leitungswasser zurecht, das in den meisten Regionen zwischen 10 und 25 °dGH liegt. Wichtiger als der exakte Wert ist, dass er stabil bleibt. Ein Becken ab 20 Litern mit einem Schwammfilter, etwas Moos, einer Wurzel und ein paar Pflanzen reicht vollkommen. Eine Heizung ist bei Zimmertemperatur nicht nötig; unter 18 °C werden die Tiere träge und vermehren sich langsamer, was ihnen aber nicht schadet.
Gefüttert wird sparsam: zwei- bis dreimal pro Woche eine kleine Menge Garnelenfutter, dazu getrocknetes Laub (Seemandelbaum, Buche, Eiche) und Erlenzäpfchen. Der Grossteil der Nahrung ist Biofilm, der von selbst im Becken wächst. Zu viel Futter ist die häufigste Ursache für Probleme, nicht zu wenig.
Beim Wasserwechsel gilt: lieber wöchentlich 10 bis 20 Prozent als monatlich die Hälfte. Grosse Wechsel können eine Häutung auslösen, und eine unpassend getimte Häutung überleben nicht alle Tiere. Mehr dazu steht im Wasserwerte-Ratgeber.
Neocaridina passen zu ruhigen Kleinfischen wie Bärblingen und Panzerwelsen sowie zu Schnecken. Nicht geeignet sind Kampffische, Buntbarsche, grössere Salmler und alles, was ein Maul hat, in das eine 1 cm grosse Jungarnele passt. In einem gut bepflanzten Becken überlebt trotzdem meist ein Teil des Nachwuchses. Wer eine wachsende Kolonie will, hält Garnelen ohne Fische. Details in der Vergesellschaftungs-Liste.
Bei Rili-Linien fallen immer auch voll rote oder fast transparente Tiere. Wer das Muster halten will, selektiert die gemusterten Tiere zur Weiterzucht.
Mindestens zehn Tiere. In dieser Gruppengrösse sind statistisch beide Geschlechter dabei und die Tiere zeigen ihr normales Verhalten. Für ein Becken ab 40 Litern sind zwanzig Tiere sinnvoll. Die genaue Mindestabnahme legt der jeweilige Marktplatz-Händler in seinem Inserat fest.
Das entscheidet der Marktplatz-Händler, bei dem du bestellst. Üblich ist ein doppelter Wasserbeutel mit Moos zum Festhalten, in einer Styroporbox, mit Heatpack oder Coolpack je nach Wetter. Was bei Totankunft gilt, regelt der Händler in seinem Inserat; Garnelenfischer selbst verkauft Red Rili Garnele nicht und ist an der Lieferung nicht beteiligt.
Neocaridina davidi var. red
Die Klassikerin. Knallrot, robust, vermehrungsfreudig und der Grund, warum der Fischer nie mehr fischen ging.
Neocaridina davidi var. red sakura
Rot mit Charakter: leicht gemustert, ein bisschen transparent, dafür umso lebhafter.
Neocaridina davidi var. yellow
Zitronengelb mit Neonstreifen auf dem Rücken. Für Leute, die Grau im Wohnzimmer haben.